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Auszeichnung für Bischöfliche Sekundarschule Stoppenberg

Düsseldorf/Essen, 23. Juni 2017. An der bischöflichen Sekundarschule in Essen Stoppenberg wird der buddY-Gedanke an der ganzen Schule gelebt und ist als solcher auch mit der gesamten Schulgemeinde gewachsen. Er dient als Anstoß für eine Vielzahl von Aktionen, Projekten und Veranstaltungen. Seit dem Start im buddY-Programm, zieht sich der buddY-Gedanke in Kooperation mit der TalentMetropole Ruhr als roter Faden durch den Schulalltag. Die BuddYs der Schule sind auf alle 32 Klassen verteilt. Die bischöfliche Sekundarschule in Essen Stoppenberg erhielt heute den Titel „Ausgezeichnetes buddY-Projekt“, den die Vodafone Stiftung Deutschland zusammen mit EDUCATION Y regelmäßig bundesweit an besonders herausragende buddY-Schülerprojekte vergibt.

„An der Sekundarschule in Essen Stoppenberg wird den Schülerinnen und Schülern Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht. Die Schule zeichnet sich durch die tolle Zusammenarbeit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften aus, sowie durch einen kreativen Schulalltag, den alle mitgestalten können“, gratuliert Andrea Zinnenlauf, Leiterin des Programmbereichs Bildungspraxis der Vodafone Stiftung Deutschland.

„Ich habe die Möglichkeit, etwas an der Schule zu verändern!“

„Es geht um Demokratie. Es geht nicht darum, dass einer entscheidet, sondern in der buddY-Gruppe beraten wir über unsere Projekte und Ideen, damit jeder zufrieden ist. So habe ich die Möglichkeit, etwas an der Schule zu verändern“, sagt Melody (15 Jahre). Das buddY-Projekt ist in Stoppenberg fest in den Schulentwicklungsprozess eingebunden. Im Zentrum steht dabei immer die Schülerbeteiligung als wesentlicher Bestandteil des buddY-Gedankens. Die Kinder und Jugendlichen übernehmen selbst die Initiative und werden so zum eigenständigen Lernen befähigt. Die Lehrkräfte bringen ihnen großes Vertrauen entgegen und stärken sie in ihren Kompetenzen und ihrem Selbstbewusstsein.

„Ich lerne, mit anderen Leuten im Team zu arbeiten“

„Ich möchte gemeinsam mit meinen Mitschülerinnen und Mitschülern Ideen einbringen, die den Schulalltag weiterbringen. Und, was ich sehr wichtig finde, ich lerne, mit anderen Leuten im Team zu arbeiten“, sagt Nadine (15 Jahre). In allen Klassen der Schule ist der buddY-Gedanke zentral. Jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung füreinander und lernen, dass es sich lohnt, sich einzubringen. An der Sekundarschule in Stoppenberg gibt es beispielsweise eine buddY-Multiplikatorengruppe, die aus Schülerinnen und Schülern, sowie einigen Lehrenden besteht. Dort werden vielfältige Ideen und Fragestellungen behandelt und anschließend in den Schulalltag integriert. In den einzelnen Klassen gibt es die „buddY-Bäume“, an denen beispielsweise Projekte, die die Schülerinnen und Schüler als Gewinn empfinden, gesammelt werden. Jetzt soll daraus ein großer „buddY-Schulbaum“ mit dichtem Blätterdach erwachsen, denn seine Blätter bilden die Projekte der gesamten Schule ab.

EDU­CA­TI­ON Y führt in Koope­ra­ti­on mit der TalentMetropole Ruhr an rund 20 Haupt-, Real-, Gesamt- und Sekun­dar­schu­len im Ruhr­ge­biet, darunter auch in Essen, das Get Ready/buddY-Programm durch.

Weitere Infos gibt es hier.

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