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Kommt zum Hochschultag am 12. Juli

Zum Hintergrund 

Im Wettbewerb der Regionen wird der Kreis Unna auf Dauer nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn er neben einer aktiven Wirtschaftsförderung auch die berufliche Qualifikation insbesondere der jungen Menschen fördert und verbessert. Doch nirgendwo in Europa hängen die Bildung und damit die berufliche Zukunft und der Lebensstandard nach wie vor so sehr vom sozialen Status ab, wie in Deutschland.

Diesen Kreislauf will Landrat Michael Makiolla durchbrechen. Er initiierte deshalb den Zukunftsdialog Kreis Unna, aus dem sich  neben der Kinder-Uni und der Jugend-Uni u.a. auch der Hochschultag Kreis Unna entwickelte. Der Hochschultag erlebte seine Premiere am 17. Dezember 2010 in der Stadthalle in Kamen und wird seit dem jährlich durchgeführt.

Wenn der Kreis wirtschaftlich und als attraktiver Lebensraum mithalten will, braucht er u.a.

  • gut ausgebildete Fachheute / Handwerker und
  • gut ausgebildete Akademiker und Wissenschaftler

Die Voraussetzungen

  • vor Ort sind alle Schulformen vorhanden
  • Der Kreis liegt im Schnittpunkt einer dichten Hochschullandschaft zwischen

Bochum und Soest, Münster und Dortmund

  • Unternehmen in der Region suchen dringend Fachleute (Technik, Ingenieurwesen, Informatik)

Die Herausforderung

  • Jugendliche nicht an andere Regionen verlieren
  • Jugendliche gut für den Bedarf der Wirtschaft vor Ort qualifizieren
  • Jugendliche früh auf Hochschule und Universität vorbereiten (z.B. Kinder-Uni | Jugend-Uni)
  • Wege zur Hochschule ebnen | Hürden und Hemmungen abbauen

Die Ziele des Hochschultages Kreis Unna

Vorbereitung auf Hochschul-Informationstage der Hochschulen und Universitäten

  • Vorab-Information in vertrauter Umgebung

(Eine Studie sagt: Über 50 % der Studierenden sind schlecht informiert über Prüfungen, Leistungsanforderungen, Lernbedingungen, Finanzierung, Wohnmöglichkeit)

  • unkomplizierte Kontaktaufnahme mit Hochschulen | Universitäten

(„Früh lernen, später die richtigen Fragen zu stellen“)

  • Schnupperangebote anbieten

(Klären, was als Studiengang in Frage kommt | neue Möglichkeiten entdecken / testen

  • Zeit zur Orientierung vor den eigentlichen Hochschultagen geben

(Lernen, dass Berufswahl und Studium wichtige Entscheidungsprozesse sind |

nicht immer reicht ein „locker angehen lassen“)

  • Mut zum Besuch der großen Infoveranstaltungen an den Hochschulen und Universitäten machen

Zielgruppe - Oberstufe

Weitere Informationen gibt es hier.

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