TalentMetropole Ruhr: Mitzeichnung der Münsterschen Empfehlungen

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Das Schulsystem hatte schon immer den Anspruch, seinen SchülerInnen die bestmögliche Unterstützung zur Entfaltung zu bieten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde im Rahmen des 7ten Münsterschen Bildungskongresses ein Positionspapier an Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK) übergeben, das an alle VertreterInnen der Bildungspolitik adressiert ist. Neben der TalentMetropole Ruhr sind die Joachim Herz Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung internationales Centrum für Begabungsforschung, die Stiftung der deutschen Wirtschaft und die Karg-Stiftung beteiligt. Es gilt u.a. Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu einer aktiven und verantwortlichen Mitgestaltung von Ökologie, Sozialem, Ökonomie, Kultur, Politik, Globalisierung und Digitalisierung zu gewinnen. Ein Ziel ist es dabei „Ungleiches ungleich zu behandeln“.

Das Positionspapier knüpft an die Münsterschen Empfehlungen aus dem Jahr 2015 an, die zur Entwicklung der gemeinsamen Bund-Länder-Initiative zur Begabungsförderung beigetragen haben und mit dem Projekt „Leistung macht Schule“ (LemaS) seit Januar 2018 in Zusammenarbeit von 16 Universitäten und 300 Modellschulen umgesetzt wird. Jetzt ist es an der Zeit für eine erste Bilanz und vor allem auch für einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen.

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