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TalentAward Ruhr: Drei Auszeichnungen für gesellschaftliches Engagement im Bereich Talentförderung

TalentAward Ruhr

Ohne ehrenamtliches Engagement geht es nicht – das gilt für viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, insbesondere für die Bildungsarbeit. Deshalb hat die Stiftung TalentMetropole Ruhr den TalentAward Ruhr in diesem Jahr an Menschen verliehen, die sich mit großem persönlichen und gesellschaftlichen Engagement für junge Menschen im Ruhrgebiet einsetzen. Am Donnerstag, 13. November 2025, wurden drei Talentfördernde und ihre vorbildhaften Projekte im Bereich Nachwuchsförderung ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert und fließt direkt in die jeweiligen Bildungsangebote.

„Mit dem TalentAward Ruhr zeichnen wir Menschen aus, die mit Kreativität und Ausdauer neue Wege der Talentförderung im Ruhrgebiet gehen“, betonte Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstands der RAG-Stiftung und Bildungsbeauftragte des Initiativkreises Ruhr. „Durch ihr persönliches Engagement zeigen sie, wie stark Eigeninitiative und Verantwortung unsere Gesellschaft prägen können. Ihre Arbeit öffnet Perspektiven und schafft echte Chancen für junge Menschen – so können Bildungsaufstiege gelingen.“

Zu den Preisträger:innen 2025

Seit 2013 wurden mit dem TalentAward Ruhr engagierte Persönlichkeiten aus dem Ruhrgebiet ausgezeichnet, die insgesamt 53 Projekte erfolgreich umgesetzt haben.

Zu den Preisträger:innen zählen Menschen, die in den Bereichen (Aus-)Bildung, Lehre, Studium oder Erziehung tätig sind und junge Talente auf ihrem Bildungsweg unterstützen. Gefördert wird der TalentAward Ruhr vom Initiativkreis Ruhr, der RAG-Stiftung, Evonik Industries AG und der Stiftung – Dein Zuhause hilft. 

„Talentförderung bedeutet, Potenziale zu erkennen, Vertrauen zu schenken und Wege zu ebnen“, sagte Dr. Britta L. Schröder, Geschäftsführerin der TalentMetropole Ruhr. „Unsere diesjährigen Preisträger:innen zeigen eindrucksvoll, dass Einsatzbereitschaft und Empathie zentrale Schlüssel für Integration, Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.“

 

Veranstalter

Das Leitprojekt Bildung